Puh, wenn es einen Duft gibt, der sofort Heimat bedeutet, dann ist es dieser: Apfelkuchen, der gerade aus dem Ofen kommt und die Küche in eine warme Zimt-Oase verwandelt. Ich schwöre, der **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** ist für mich der Inbegriff des perfekten Nachmittagskaffees. Er ist nicht kompliziert, nein, ganz und gar nicht. Das Schöne an diesem Rezept ist seine Verlässlichkeit; er wird immer saftig und das leicht knusprige Topping ist einfach genial. Der Moment, wenn Zimt und Zucker im Ofen zu duften beginnen, erinnert mich sofort an diese gemütlichen Nachmittage, an denen Zeit keine Rolle spielte und ein einfacher Kuchen alle an den Tisch brachte. Genau diese Mischung aus Duft, Wärme und Vertrautheit macht dieses Rezept für mich so besonders und ich freue mich riesig, es heute mit euch zu teilen.
Warum dieser Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping Ihr neuer Favorit wird
Ich habe schon viele Kuchen gebacken, wirklich viele. Aber dieser hier bleibt immer mein go-to, besonders wenn es schnell gehen muss. Er ist das beste Beweisstück dafür, dass man keine Stunden in der Küche stehen muss, um etwas Wunderbares zu zaubern. Vergesst komplizierte Schichten, hier gibt’s puren Genuss.
- Sofortiger Wohlfühlfaktor: Der Duft, der beim Backen entsteht? Unschlagbar!
- Verlässliche Saftigkeit: Dank der Mischung aus Äpfeln und dem richtigen Teig bleibt er tagelang frisch.
- Extrem einfach: Dieses **Apfelkuchen Rezept Einfach Und Schnell** passt perfekt in den Alltag, mit nur 20 Minuten Vorbereitung.
- Das Topping ist der Star: Der **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** bekommt dadurch diese leichte Karamellschicht – es ist phänomenal.
Wenn ihr mehr über meine liebsten Kombinationen von Äpfeln und Zimt wissen wollt, schaut euch doch mal mein Rezept für das Brioche Dessert mit Apfel & Zimt an. Aber dieser einfache Kuchen schlägt sie alle, wenn es um den schnellen Genuss geht!
Zutaten für den perfekten Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping
Okay, bevor wir loslegen, lass uns die Zutaten checken! Das Schöne an diesem Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping ist: Du brauchst keine exotischen Sachen. Meistens habe ich alles schon da. Ich habe die Zutaten mal nach dem Aufbau des Kuchens sortiert. So vergisst du garantiert nichts beim Vorbereiten!
Für die Apfelfüllung
Hier brauchen wir eine gute Grundlage, und das heißt: saure Äpfel! Die halten beim Backen besser und geben einen schönen Kontrast zur Süße.
- 3 große Äpfel – ich nehme am liebsten Boskoop oder Elstar, unbedingt saure Sorten! Die musst du schälen und natürlich klein würfeln.
- 30 g Zucker
- 1 Teelöffel Ceylon Zimt – das ist wichtig, der gibt ein feineres Aroma als normaler Zimt, falls du welchen da hast.
Für den Kuchenteig
Der Teig wird durch die Butter und den braunen Zucker super saftig. Du wirst sehen, dass wir hier zwei Zuckersorten verwenden. Der braune Zucker gibt diesen tollen, fast karamelligen Geschmack, den ich so liebe, und der weiße Zucker hilft beim Aufschlagen.
- 3 Eier
- 200 g Butter – wirklich Butter, keine Margarine, das schmeckt man! Lass die Butter am besten vorher etwas weich werden.
- 175 g brauner Zucker
- 110 g weißer Zucker
- 1 Teelöffel Vanillepaste oder guter Vanillezucker
- 250 g Mehl
- 1 Teelöffel Zimt – das ist der Zimt für den Teig selbst.
Für das Zimt-Zucker-Topping
Das ist der einfache Teil, aber er ist entscheidend für das Finish! Sei hier ruhig großzügig, das ist Geschmackssache.
- Etwas Zimt-Zucker-Gemisch. Ich nehme meistens mehr Zucker als Zimt, aber das machst du ganz nach deinem Gefühl!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So backen Sie den Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping
So, jetzt wird’s praktisch! Wir haben nur etwa 20 Minuten Vorbereitungszeit, das ist fantastisch, oder? Dann landet dieser wunderbare **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** für ungefähr 40 Minuten im Ofen. Aber Achtung, das Wichtigste kommt ganz am Ende: die Kühlzeit von 120 Minuten. Das ist kein Tippfehler, das braucht er, damit er richtig schön fest wird! Ich weiß, auf englischen Seiten wie diesen hier wird oft weniger Wert auf die Kühlzeit gelegt, aber ich sage dir, hier ist sie Gold wert.
Vorbereitung der Äpfel und des Teigs
Zuerst die Äpfel: Schäle sie, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in mundgerechte Würfel. Dann nimmst du die Hälfte deines vorbereiteten Apfel-Zimt-Zucker-Mischung – also 30g Zucker und 1 TL Zimt – und vermischst das gut mit den Würfeln. Stell das kurz beiseite.
Jetzt zum Teig: In einer großen Rührschüssel geht’s rund! Schlage die 3 Eier zusammen mit der zimmerwarmen Butter, dem braunen und weißen Zucker und der Vanillepaste richtig schaumig. Das muss hell und cremig werden, damit Luft rein kommt. Nimm dir da ruhig eine Minute extra Zeit!
Fertigstellung des Teigs und Befüllen der Form
Als Nächstes kommen die trockenen Sachen dran. Mehl und den restlichen Zimt einfach kurz durchmischen. Dann rührst du die Mehlmischung vorsichtig unter die Butter-Ei-Masse. Mach das bloß nicht zu lange, sonst wird der Teig zäh! Sobald fast alles vermischt ist, hebst du die marinierten Apfelwürfel ganz sanft unter. Wir wollen ja keine Luft rausquetschen.
Fette deine Backform gut ein, oder nimm Backpapier, wenn du Angst hast, dass was kleben bleibt. Verteile diesen herrlichen Teig gleichmäßig in der Form und streiche ihn glatt.
Backen und das Geheimnis des perfekten Toppings
Jetzt kommt die Krönung, bevor er in den Ofen kommt: Bestreue die Oberfläche großzügig mit deiner fertigen Zimt-Zucker-Mischung. Das karamellisiert später wunderschön.
Backe den Kuchen bei 160 °C Umluft für ca. 40 Minuten. Du merkst, er ist fertig, wenn das Topping goldbraun ist und alles gut duftet. Und jetzt der harte Teil: Lass den **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** erst komplett auf Raumtemperatur abkühlen. Wenn du ihn wirklich schneiden willst wie auf dem Foto, dann ab damit für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank. Danach schneidet er sich wie Butter, versprochen! Wenn es schnell gehen muss und du wirklich flott sein willst, dann schau dir meine schnelle Hähnchen-Zucchini-Pfanne an, aber beim Kuchen lohnt sich das Warten einfach.
Tipps vom Profi für den besten Apfelkuchen der Welt
Ich liebe es, wenn Leute mir schreiben und fragen, wie man sicherstellt, dass der Kuchen nicht unten matschig wird – das ist immer die größte Sorge, oder? Mein wichtigster Tipp für diesen Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping ist das Dressing der Äpfel. Nimm wirklich nur die Hälfte des Zimt-Zucker-Gemischs für die Füllung, wie im Rezept beschrieben. Der Rest ist für oben.
Warum? Wenn du zu viel Zucker unten reinpackst, zieht er die ganze Flüssigkeit aus den Äpfeln und dein heller Teig wird am Boden grau und glitschig. Das wollen wir nicht!
Außerdem: Wenn du wirklich den Anspruch hast, den besten Apfelkuchen der Welt zu backen, achte darauf, dass die Butter wirklich nur weich und nicht flüssig ist, wenn du sie mit dem Zucker schlägst. Das gibt dir die Struktur, die er braucht, damit die ganze Feuchtigkeit gut verteilt wird. Schau mal bei meinem Spekulatius-Creme-Rezept vorbei, da ist die Butterbehandlung ähnlich wichtig.
Und noch ein kleiner Trick: Wenn deine Äpfel extrem saftig sind, kannst du sie nach dem Würfeln und Mischen ganz kurz (wirklich nur 5 Minuten!) in einem Sieb abtropfen lassen, bevor sie in den Teig kommen. Dadurch vermeidest du diese typische “soggy bottom”. Internationale Bäcker, wie sie es manchmal bei diesem amerikanischen Rezept machen, schwören auf diesen Schritt!
Variationen für Ihren Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping
Okay, ehrlich gesagt, obwohl ich diesen klassischen **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** liebe, bin ich immer offen für ein bisschen Experimentieren! Wenn du mal eine Abwechslung brauchst oder gerade keine Butter im Haus hast, kein Problem. Das Tolle ist, wir können hier echt kreativ werden, ohne den Wohlfühlfaktor zu verlieren.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem **Apfelkuchen ohne Butter**? Das geht auch super, du musst dann nur das Fett ersetzen, vielleicht mit Pflanzenöl oder Quark. Das Ergebnis wird etwas lockerer, aber immer noch lecker!
Wenn du es super schnell und unkompliziert magst, kannst du fast die Hälfte der Äpfel durch fertiges Apfelmus ersetzen. Das macht den Kuchen noch saftiger, fast wie ein **Apfelmuskuchen schneller** Typ. Ich habe dazu auch ein eigenes Rezept, falls dich das interessiert – schau mal bei meinem Apfelkuchen mit Apfelmus vorbei.
Und wer es lieber gedeckt mag, kann einfach die Hälfte des Teiges als Boden verwenden und den Rest oben drüber krümeln, dann wird es ein schneller **Apfelkuchen mit Streusel**, aber mit weniger Aufwand als ein richtiger Gedeckter Apfelkuchen. Die Hauptsache ist, es schmeckt nach Zuhause!
Häufige Fragen zum Apfelkuchen Rezept Einfach Und Schnell
Ich verstehe total, wenn beim Backen Fragen auftauchen! Dieses Rezept ist zwar unkompliziert, aber manchmal will man es einfach perfekt machen. Hier sind ein paar Dinge, die mich in der Vergangenheit oft gefragt haben, als ich diesen Kuchen in der Familie weitergegeben habe.
Kann ich anstelle von Butter Öl verwenden, um einen schnellen Apfelkuchen ohne Butter zu backen?
Ja, das geht, aber sei gewarnt: Die Konsistenz ändert sich! Die Butter ist hier wichtig, weil sie mit dem Zucker schön schaumig geschlagen wird und dem Kuchen Struktur gibt. Wenn du unbedingt verzichten musst, nimm ein neutrales Öl (wie Sonnenblumenöl) und ersetze die 200g Butter durch etwa 160-170ml Öl. Dafür musst du das Öl aber nicht aufschlagen, sondern nur gut mit den Zuckern vermischen. Das Ergebnis ist tendenziell etwas feuchter, aber weniger luftig. Meine Empfehlung findest du in meinem speziellen Apfelkuchen ohne Butter Rezept!
Ist die lange Kühlzeit wirklich nötig, wenn ich einen schnellen Apfelkuchen backen will?
Ich weiß, ich weiß! Bei einem **schnellen Apfelkuchen** klingt eine Stunde Kühlzeit nach Ewigkeit. Aber hör mir zu: Gerade weil wir viel Saftigkeit durch die Äpfel haben, muss der Kuchen erst setzen. Wenn du ihn warm anschneidest, tendiert er dazu, auseinanderzufallen, weil sich das Fett und die Stärke noch nicht richtig gebunden haben. Er hält sich besser, schmeckt kühler fast intensiver, und du bekommst die wunderschönen Schnitte hin, die du hoffst. Wenn es wirklich schnell gehen muss, reichen 30 Minuten, aber 60 Minuten im Kühlschrank sind das Minimum!
Welche Apfelsorten eignen sich am besten für diesen Kuchen?
Ich schwöre auf säuerliche Sorten. Die geben einen tollen Gegenpol zur Süße von Teig und Topping. Am besten funktionieren Boskoop, Elstar oder Jonagold. Vermeide mehlige Sorten wie Gala, die werden schnell zu Mus. Du kannst natürlich auch mal versuchen, ein bisschen Apfelmus hinzuzufügen, um die Füllung etwas zu strecken – das macht ihn fast wie einen Apfelkuchen mit Apfelmus, was auch super schmeckt!
Muss ich bei diesem Apfelkuchen Rezept Einfach Und Schnell Pudding hinzugeben?
Nein, auf keinen Fall! Dieser hier ist ein klassischer Rührkuchen, der seine Cremigkeit und Struktur durch die Eier und die gute Butter bekommt. Wenn du Puddingpulver hinzufügen würdest, würdest du in die Richtung eines **schnellen Apfelkuchen mit Pudding** gehen. Das ist eine ganz andere Kategorie von Kuchen. Dieser Kuchen lebt von seinen Gewürzen und dem Zimt-Zucker-Topping, nicht von einem Puddingkern. Versuch es erstmal so, wie es da steht!
Lagerung und Aufbewahrung des Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping
Der beste Teil am Backen ist ja, wenn man morgen noch was davon hat, oder? Aber wie lagere ich diesen wunderbaren **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** am besten, damit er nicht austrocknet? Ich sage es euch, dieser Kuchen ist robust!
Solange die Zimmertemperatur normal ist – also nicht über 22 Grad Celsius – hält sich der Kuchen, luftdicht verpackt, locker 2 Tage bei Raumtemperatur. Das Zimt-Zucker-Topping bleibt so schön knusprig.
Wenn es wärmer ist oder wenn du merkst, dass er etwas fester wird, dann ab in den Kühlschrank in einer dichten Dose. Willst du ihn wieder genießen? Lass ihn 30 Minuten anwärmen oder gib ihm 15 Sekunden in die Mikrowelle. Dann schmeckt der **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** fast wie frisch gebacken!
Nährwertangaben für diesen Apfelkuchen
Jetzt mal Butter bei die Fische: Ich backe diesen Kuchen aus Liebe und nicht aus wissenschaftlicher Neugier. Das Rezept für den **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** ist ein Seelenfutter-Kuchen, kein Diätwunder, und das ist auch gut so!
Ich möchte euch hier keine langen Tabellen zeigen, die ohnehin nur Mutmaßungen sind. Die genauen Nährwerte hängen ja immer davon ab, wie viel Zucker ihr am Ende wirklich draufstreut oder welche Marke ihr bei der Butter nehmt. Deswegen halte ich es ganz einfach:
- Diese Angaben sind nur als grobe Schätzung zu verstehen.
- Je nachdem, welche Apfelsorte ihr wählt und wie viel Butter ihr wirklich verwendet, schwankt das Ergebnis stark.
- Wir reden hier von einem gemütlichen Stück Kuchen am Nachmittag, nicht vom täglichen Brot, das müsst ihr bedenken!
Konzentriert euch lieber auf den Duft und die Freude beim Essen. Das ist die wichtigste Nährwertangabe, die dieses Rezept liefert!
Teilen Sie Ihr Backerlebnis
So, das war’s! Jetzt seid ihr dran! Ich hoffe inständig, dass ihr diesen **Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping** genauso liebt wie wir. Er ist ein echtes Herzensstück hier in meiner Küche, und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn er auch bald euren Kaffeetisch bereichert.
Habt ihr ihn gebacken? War er so saftig, wie ich es euch versprochen habe? Dann lasst mir unbedingt eine kleine Bewertung da! Fünf Sterne würden mich riesig freuen, denn das ist für mich die schönste Bestätigung, dass die alten Rezepte immer noch funktionieren.
Und wisst ihr was? Ich liebe es, eure Ergebnisse zu sehen! Das ist für mich die größte Inspiration. Macht ein Foto von eurem Kuchen – vielleicht mit einer Tasse dampfendem Kaffee daneben? – und teilt es. Oder schreibt mir einfach in die Kommentare, was euch am besten gelungen ist oder welche kleinen Abwandlungen ihr vielleicht vorgenommen habt.
Wenn ihr mehr über mich und meine Philosophie erfahren wollt, warum ich so viel Wert auf diese einfachen, ehrlichen Rezepte lege, dann schaut doch mal auf meiner “Über mich”-Seite vorbei. Ich freue mich auf euer Feedback und wünsche euch jetzt schon viel Spaß beim Genießen dieses Stücks Komfort!
Apfelkuchen mit Zimt-Zucker-Topping
Ingredients
Equipment
Method
- Schälen Sie die Äpfel und schneiden Sie sie in Würfel. Mischen Sie Zucker und Zimt und vermengen Sie die Hälfte davon mit den Apfelwürfeln.
- Verrühren Sie Eier, Butter, Zucker und Vanillepaste, bis die Masse cremig ist.
- Mischen Sie Mehl und Zimt. Rühren Sie diese Mischung unter die Ei-Butter-Masse. Heben Sie zuletzt die vorbereiteten Äpfel unter den Teig.
- Fetten Sie die Backform ein oder legen Sie sie mit Backpapier aus. Verteilen Sie den Teig darin und streichen Sie ihn glatt.
- Bestreuen Sie den Kuchen mit der Zimt-Zucker-Mischung. Backen Sie ihn bei 160 °C Umluft für 40 Minuten. Die Oberfläche soll leicht karamellisieren.
- Stellen Sie den Apfelkuchen nach dem Abkühlen für 1 bis 2 Stunden kalt, bevor Sie ihn anschneiden.




